Eusebia, Constantii gelehrte Gemahlin, so sich zwar von aussen sehr scheinheilig anzustellen wuste, im Hertzen aber den Arianismum sehr hegte, und als eine Ketzerin eine eigene und Arianische Sorte aufrichtete, so nach ihrem Nahmen die Eusebianische benennet ward. Sie starb im 36. Jahr ihres Altors. Vid. D. Schmid. d. Mulier. Heterodox. pag. 14.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 501Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0