L’Ombre-Marquen, Seynd kleine von Elffenbein oder saubern Holtz rund und auf allerhand Art ausgezäckte Blättlein und Scherben, so bey dem L’ Ombre Spiel unter die Spielenden um einen gewissen und beliebigen Preiß und Taxe ausgetheilet und im währenden Spiel in den L’Ombre-Teller eingesetzet oder denen Gegenspielern zur Bezahlung zugezehlet werden.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 1169Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0