Lyde, Des Poeten Antimachi Eheweib, welche er gar übernatürlich geliebet. Nach ihrem Tode hat er auf sie eine unvergleichliche und bewegliche Elegie, so er Lyden nennet, verfertiget.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 1180Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0