Männin, Heisset nach der Heil. Schrifft so viel, als des Mannes Weib oder Frau, Genes. II. vers. 23. Männin werden auch heute zu Tage diejenigen tapffern und virtuosen Weiber, so ein männliches und heroisches Gemüthe bey ihren Verrichtungen und Thaten hervor blicken lassen, benennet.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 1203Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0