Megara, Eine Tochter des Thebanischen Königs Creontis, und Eheweib des Herculis, ward von ihrem eigenen Mann mit alle denen Kindern, so sie ihm zur Welt gebohren, umgebracht, weil die Juno den Herculem, weges des an dem Lycus begangenen Todtschlags, in eine starcke Raserey gesetzet, worinnen er auch seine Frau und Kinder umgebracht.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 1253–1254Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0