Ruth, Eine Moabitin, der Naemi Schnur, und des Boas Eheweib, zu dem sie sich auf Eingeben der Naemi, als er des Nachts Gersten auf seiner Tenne worffelte, nach vorher gegangener Badung und Salbung, gantz stille und in geheim legte, welcher ihr auch, nachdem er selbige inne ward, die Ehe versprach, auch selbige bald darauf vollzog, sie gebahr ihm den Obed, Davids Groß-Vater. Ruth. I. & cap. IV. vers. 13.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 1670–1671Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0