Schifflein zu den Knötgen, Seynd zwey kleine von saubern und glatten Holtz länglicht breit geschnitzte, oben und unten zugespitzte, und an einander gehefftete Blatten, worauff das Frauenzimmer den Zwirn bey dem Knötgen machen, zu winden, und mit selbigen statt der Stricke-Nadel den Knoten zu schlingen pfleget.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 1713–1714Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0