Vermiethen, Heisset, wenn das Gesinde sich zu einer neuen Frau in den Dienst verspricht, und den Mieth-Pfennig von selbiger vorher annimmt, zum Zeichen, daß sie solchen Dienst auf bestimmte Zeit gewiß antreten wolle.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 2070Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0