Báton d’ Eperon, Nennet man einem Spornstab, oder langen Stecken, in welchen ein Sporn eingeschraubt ist; so lange man mit dem Pferde noch im Exerciren verharret, ist der Gebrauch dieses Spornstabs nützlich, das Pferd damit zu erleichtern, wo es noch zu plumb und zu schwer ist, und ihme auch dem Sporn bekandt zu machen.
Valentin Trichter, Curiöses Reit- Jagd- Fecht- Tantz- oder Ritter-Exercitien-LexiconLeipzig: Gleditsch 1742 · Sp. 129Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0