Beilcke-Tafel, Jst eine sehr lange und schmale Spiel-Tafel, so zu beyden Seiten zwey Rinnen oder Krippen hat, auf welcher man mit gewissen hierzu geschliffenen Steinen schiebet, und demjenigen der Gewinst bleibet, dessen Stein unter allen am allernechsten zu Ende unweggestossen bleibet.
Valentin Trichter, Curiöses Reit- Jagd- Fecht- Tantz- oder Ritter-Exercitien-LexiconLeipzig: Gleditsch 1742 · Sp. 137–138Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0