Chordæ elegantiores, Chordes belles, Heissen, nach der neuesten Modisten Sprache, diejenigen Klänge, welche eigentlich in den alten Sprengel oder antiquen Ambitum eines musicalischen Stückes nicht gehören; doch aber wegen der Cadentzen oder anderer Gänge unentbehrlich sind.
Valentin Trichter, Curiöses Reit- Jagd- Fecht- Tantz- oder Ritter-Exercitien-LexiconLeipzig: Gleditsch 1742 · Sp. 348Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0