Diagramma, Eine aus der Partitur geschriebene Stimme oder Partie. Hernach die Partitur selbst. Sodenn heißt es auch die vor Guidonis Zeiten gebräuchlich-gewesene Disposition, Ordnung und Benennung der Saiten mit griechischen Nahmen, von der Proslambomeno oder untersten an, bis zu der Nete Hyperbolæon oder obersten und funfzehenden.
Valentin Trichter, Curiöses Reit- Jagd- Fecht- Tantz- oder Ritter-Exercitien-LexiconLeipzig: Gleditsch 1742 · Sp. 515Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0