Kehle, Jst eine wunderbare Röhre, welche den herausgehenden Athem, mittelst ihrer Ringe und anderer Theile, so zu zwingen, zu drücken und geschickt zu bilden weiß, daß er zum Klange wird; wobey die Lunge gleichsam der Blasebalg ist, welcher die auswendige Lufft einziehet und auslässet.
Valentin Trichter, Curiöses Reit- Jagd- Fecht- Tantz- oder Ritter-Exercitien-LexiconLeipzig: Gleditsch 1742 · Sp. 1205–1206Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0