Romelins, Wirbel. Ein iedes Pferd hat seine natürliche Wirbel, an der Stirne, an dem Halse, an der Brust, an dem Nabel und an beyden Seiten, da sich die hintern Schultern mit dem Creutze vereinigen. Ausser diesen finden sich noch andere Wirbel an den Pferden, welche in böse und gute abzutheilen; der beste ist, welcher am Halse unterhalb der Mähne an beyden Seiten durch: diese beyde Wirbel werden Schwerdt-Wirbel oder Feder-Schwantz genennet, und sind eine Anzeigung grosser Freudigkeit, die andern Wirbel, als ob dem Hertzen, ob den Schultern oder beyden Seiten am Bauch neben den Knien, hinter der Ribbe sind alle zu verwerffen, dieweil das Sulphur allzu materialisch und nicht über sich an den vornehmsten Ort steigen können, sondern wegen seiner Schwerigkeit in die unterste Theile unordentlich austheilen müssen. V. Remolins.