Temples d’ un cheval, Die Schläffe haben ihre Stellen auf beyden Seiten des Pferd-Kopfs, über den Ohren sind die schuppigten Beine, stossen und vereinbaren sich mit der Hirnschale wie eine Schuppe; an dem Orte aber gegen der Stirn mit dem Beine des Untersatzes, und mit dem Beine des obern Kinnbackens, durch Mittel der daselbst vorreichenden Ecken: Sind unterschiedliche Theile, so allesamt von wegen der Wirckung mit ihren besondern Nahmen genennet werden, als 1) sind die felsichte, so ihre Wohnung nechst der Höhlen des Genicks haben; 2) Die Höhle des Gehörs mit allen seinen Jnstrumenten, welche das Gehör formiren; 3) das Joch-Bein zwischen den Ohren und Augen, den Schläffen zu Dienst erschaffen, damit sie die Sennen der Musculn vor allem äusserlichen Anstoß bewahren; 4) liegt auf dem schuppichten Beine das Häutlein, und wiederum auf demselben die Mäuse, und dann zum allerletzten und äussersten das subtile dünne Fell.