Ansatzröhre, f. (frz. tuyau additionnel, ajutage, m., engl. short additional-pipe). Beim Ausfluß des Wassers aus Gefäßen kommt es betr. der Menge des pro Zeiteinheit ausströmenden Wassers sehr darauf an, ob die Ausflußöffnung in einer dünnen Wand sich befindet, oder mit einer kürzeren od. längeren Ansatzröhre versehen ist. Bei gleichen Umständen und Verhältnissen fließt durch kurze Arn 1,35mal so viel Wasser aus, als durch runde Mündungen in dünner Wand (s. Ausflußmenge). [7. Mgr.) unsnugenlassen, eine Pumpe, s. anheben.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 118Scan: Getty Research Institute (Internet Archive) · gemeinfrei