aufbänken, akt. Z., den roh behauenen Sandsteinquader auf die Arbeitsbank, d. h. eine Unterlage von Hölzern od. Steinen, bringen und solegen, daß die zuerst in Arbeit zu nehmende Fläche sich obenauf befindet.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 182Scan: Getty Research Institute (Internet Archive) · gemeinfrei