Duodecimöle, eine aus 12 Noten von gleichem Wert bestehende Tonfigur, welche als eine Kombination von vier Triolen oder von zwei Sextolen angesehen werden kann.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 5, S. 652Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei