FeedEckwandpfeiler
BaukunstBau-Lexikon 1881

Eckwandpfeiler, Stirupfeiler, m., s. d. Art. Anta. Fig. 1506. Eeli, m., frz., Splitter, Span von Holz. Zu Art. Eckzapfen. Eclisse, f., frz., 1. (Zimm.) der flache dünne Span, die Spleiße, Spließe, bes. die Dachspließe. — 2. (Eisenb.) die Lasche, Stoßlasche. Eelissement, m., frz. (Eisenb.), die Verlaschung. Eeluse, f., frz., Schleuse; é. de décharge, Entleerungsschleuse; 6. double, die gekuppelte Schleuse; 6. de chasse, die Jagdschleuse etc.; s. d. Art. Schleuse. Eelusée, f., frz. (Wasserb.), 1. die Aufstauung, das Stauwasser, bes. der Wasserbedarf bei einmaligem Durchschleusen eines Schiffes. — 2. Das Schleusenfloß. coinçgon, escoinson, m., frz., 1. Stein an derjenigen Mauerecke, wo der wegen der Thüre oder des Fensters nöthige Einschnitt anfängt. — 2. Abkleidung od. Schrank in der Ecke eines Zimmers etc. Eeoperche, escoperche, f., frz., 1. Verlängerungsstückam Arm eines Krahns, auch Ausleger, Krahnschnabel. — 2. Netzriegel, Schußriegel. Eeoree, f., frz., Baumrinde, Borke. 6corner, v. 3, frz., s. bestoßen und abkanten; poutre 6cornée, s. d. Art. Balken 4. III. Heornure, f.,frz., bestoßene Stelle, Scharte, auch Fase.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 197Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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