Erdfang, m., s. v. w. Anhägerung (s. d.). — 2. Etwa Im. tiefe Gruben, am untern Ende abhängiger Wiesen und Felder angelegt, um die durch den Regen abgespülte Erde abzufangen, die dann jährlich wieder auf die Felder vertheilt wird u. zugleich als Düngemittel dient.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 262Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei