Fügebank, k., 1. auch Fugebauk genannt, frz. tréteau m. à dresser les planches, engl.shooting-trestle, langer Bock mit 4 nach oben stehenden Hörnern, zwischen welche ein zu fügendes Bret mittels Keilen befestigt wird. — 2. (Glas. und Böttcher.) s. v. w. Füglade. — 3. Hier u. da der Füghobel (s. d.) und Bankhobel.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 382Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei