Fünt, m., Funte, f., abgeleitet von fons, norddeutscher und nordostdeutscher Prov. für die dort häufigen großen Granittaufsteine; s. d. Art. Taufbecken und Täufstein.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 385Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei