Häuptel, n. (Bergw.), bezeichnet den gröbsten und schwersten Theil des Erzes, welcher sich aus der Pochtrübe nach deren Austritt aus dem Naßpochwerk in den ersten Gefäßen der Mehlführung niederschlägt; das Gröbste davon heißt wieder Röschhäuptel, das weniger Grobe Zäh-
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 13Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei