Keildamm, m., Keilverspündung, f. (Bergb.), frz. serrement à coins, engl. spherical damm, s. v. w. gewölbter Damm, gewölbte Verdämmung; s. d. Art. Grubenbau. 2311 ist a der Dreher, b der Keil. Bei Fenstern, kleinen Schränken etc. anwendbar. Fäustel, die Keile einzutreiben, womit die Zapfen der Wellen etc. verkeilt oder befestigt werden.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 165Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei