Nagelbank, k. (Schiffb.), franz. ratelier à chevillots, engl. ranger with belaying pins; Latte, mit hölzernen Nägeln (Karvielnägeln) versehen, um das Tauwerk darüber zu leiten, resp. daran zu binden.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 427Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei