Pochgefälle, n. (Hütt.), Gefälle am Pochgerinne, worin der Schlich zum Waschherd geführt wird. . Pochgerinne, n., ochgraben, Pochröhre, f. (Hütt.), Kanal oder Röhre zur Beförderung des Aufschlagwassers nach ⸗„dem pochrad. d. h. dem Wasserrad eines Pochwerks (s. d.). PVochhammer, m. (Hütt.), Hammer zum Kleinschlagen „ trockener, guter Erze. Dochherd, m. (Hütt.), s. v. w. Planenherd, s. Waschherd. Vochhub, m. (Hütt.), die Höhe, bis zu welcher die Pochstempel gehoben werden, je nach der Erzart verschieden.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 556Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei