Schlangenholz, n. (Bot.). I. Echtes, stammt 1. von3 dem Schlangen-Strychnos (Strychnos colubrina, Fam. Loganiaceae; s. auch d. Art. Brechnußbaum; in Indien als Mittel gegen Klapperschlangenbiß berühmt. — 2. Vom echten Schlangenholzbaum (Ophioxylon serpentinum L., Fam. Hundswürgergewächse, Apocyneae R. Br.); 6 derselbe wächst in den Gebirgen Ostindiens; sein Holz ist jedoch nicht technisch, sondern gegen den Schlangenbiß me-Un dizinisch in Gebrauch. Eine dritte Art kommt von Stryeh-3 nos moluccensis Benth., auf Java und den Molukken. II. Ueber unechtes S. s. Buchstabenholz. b
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 132Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei