Momus (grch. Momos), nach Hesiod ein Sohn der Nacht, die Personifikation des Spottes und der Tadelsucht, kommt erst in der spätern Zeit öfter vor.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 11, S. 813Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei