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AllerleiBau-Lexikon 1881
Kenstaphion

Kenstaphion, u., gr. aevorchooy, lat. cenotaphium, Frz. CEnotaphe, offenes, leeres Grabmal, einem anderwärts Beerdigten z zu Ehren; auch leerer Grabhügel oder d anderes Ehrendenkmal für solche Todte, deren Gebeine nicht zu erlangen sind. Wher modernen Denkmale sind also eigentlich fast alle Kenotaphien. Aentaur, m. Erst in der Odyssee erscheint dieser Name. Die Kentauren werden gewöhnlich als Zwittergestalt von 1 Pferd und Mensch dargestellt.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 170Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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