Laufstange, f., franz. main ak. Courante, coulant appui-main, écuyer, m., engl. hand-rail, stair-ro runde Geländerstange an einer Treppe, auf der Wandsei mittels besonderer Haken an die Mauer befestigt; soll etw 80 em über den Stufen parallel mit der Wange und min destens 6 ew. entfernt von der Wand liegen. Am bestemi dazu Riisternholz, Eichenholz oder Ahorn. frz. passe-avaut, m., engl. gangway (Schiffb.), Gäne äußerlich längs der beiden Seiten eines Schiffes. Sie be stehen aus 30—40 em. breiten Dielen und liegen auf kle nen, an den Bord gespiekerten Knieen. — 2. lat. pontier Ius, s. v. w. Laufbret 1.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 270Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei