Kako vom grch. ecg, d. i. schlecht, übel, verdorben, vie z. wird oft in Zusammensetzungen gebraucht, wie z. B. Kakochylie, Kaksdämon u. s. w.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 10, S. 16Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei