Stichwort

Wissen aus alten Lexika

Greisen

2 Einträge in 2 Lexika – im Originalwortlaut

NaturlehreBrockhaus 1882

Greisen, ein körniges graues Gestein (daher der alte bergmännische Name), bestehend aus hellgrauem Quarz und grauem, gelblichem, auch ölrünem Glimmer, welcher meist etwas Lithion enthalt; die groben Quarzkörner walten…

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 8, S. 337
NaturlehreBau-Lexikon 1881

Greisen, m. (Mineral.), 1. s. v. w. Granit ohne Feldspat. — 2. Das eingesprengte spätige Zinnerz.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 521