Schwimmen beruht auf dem Archimedischen Prinzip, daß jeder in eine Flüssigkeit getauchte Körper von seinem Gewicht so viel verliert, als er Flüssigkeit verdrängt. Es ist dies eine Folge des von der Flüfsigkeit geübten…
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 14, S. 611