Astræa, Des Jupiters und der Themis Tochter, ward wegen der Billigkeit, so sie im Richten verspühren ließ, zur Göttin der Rechte und Gerechtigkeit ernennet. Sie wird abgemahlet mit verbundenen Augen, in einer Hand haltend ein Schwerdt, in der andern aber eine Waage.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 117Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0