Attavveyin Jana, eine Quäckerin und schwärmerisches Weib aus Pomonia, so unter andern närrischen und gifftigen Lehren, dieses zugleich mit vorgegeben, daß sie nimmermehr sterben, sondern lauter JEsus-Kinder zu Jerusalem zeugen, daselbst Christo entgegen gehen, sich sichtbahrlich mit ihm vereinigen und in Ewigkeit, als eine Königin, mit GOtt regieren würde. Vid. Ernesti Amphitheat. cap. 5. p. 123. & Starkium d. Viribus Imaginat. pag. 13.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 120Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0