Dina, Eine Tochter des Jacobs und Lea, Gen. 30. v. 21. ward, als sie aus Fürwitz, aus ihrer Mutter Hauß, und zwar allein u. sonderihr Wissen ging von Sichem Hemors Sohn des Heviters, in ihrem 15. Jahr geschwächet. Worüber ein grosses Blutbad entstande. ibid. 34.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 419Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0