Martia, Des Catonis jüngste Tochter; von sittsamer und tugendhaffter Aufführung, daher sie auch, als sie nach ihres Mannes Tode gefraget ward: Warum sie nicht wieder heyrathete? zur Antwort gab: Sie könte keinen Mann antreffen, der mehr auf sie selber, als ihr Reichthum und Güther sähe.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 1240Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0