Nabelschnure, Ist ein zusammen gedreheter hautichter Gang, drey Spannen lang, eines Fingers dicke, wodurch eine Blut- und zwey Puls-Adern gehen, an dem einen Ende hänget bey dem Gebähren der Mutter-Kuchen, an der andern das Kind.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 1311Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0