Noth-Tauffe, Heisset, wenn das neugebohrne Kindlein, wegen allzugrosser Schwachheit oder zugestossenen jähen Kranckheit, im Hause entweder von dem ordentlichen Priester, oder im Fall der Noth von der Kinder-Mutter getauffet wird.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 1339Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0