Serail, Heisset dasjenige Gemach und Zimmer, wo die Concubinen und Kebs-Weiber des Türckischen Käysers sich auffzuhalten pflegen, und darinnen verwahret werden.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 1840Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0