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GeschichteFrauenzimmer-Lexicon 1715

Stromerin, D. Heinrich Andreæ Stromers Chur-Fürstl. Mäyntzischen Leib-Medici, gelehete Tochter, ein in der Natur wohl-erfahrnes und in der Latinitæt sehr versirtes Weib. Muslerus in seiner Orat. p. 157. rühmet sie sehr, man muß sie aber nicht mit der Elisabetha und Clara Stromerin, so zwey gebohrne Nürnbergerinnen und daselbst zu S. Clara Aebtißinnen waren, confundiren. Vid. Casp. Brusch. d. Monaster. Germ. p. 392. & 393.

Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 1916Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0

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