de la Suzé, Eine berühmte und gelehrte Gräfin, der Reformirten Religion zugethan, und eine Tochter des Marchals de Chatillon, so sich das erstemahl mit dem Graf d’ Adinton und zum andern mahl mit dem Graff de la Suzé vermählet. Ihre Poetischen Wercke, worinnen viel Tendresse und Anmuth stecket, sind bey des Pelissons zu Paris, und in Holland in vielen Theilen heraus gekommen. Vid. la Galerie des Peintures Edit. Paris. 1663. p. 49. Les Oeures galantes en Prose & en Vers de Mr. Cotin. p. 362. 359. 360. 365.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 1953Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0