Porter beau, Bedeutet das Gegentheil, wenn das Pferd sich wohl und schön träget, einen aufgerichteten Schwanen-Hals und einen schönen Kopf dabey hat, derselbe wird dann für schön geachtet, nachdem er in allen seinen Theilen schön befunden worden, an sich seiber klein, kurtz, dünn, schmal, dürr, wohlgefärbet, wohlgezeichnet, rar, lieblich und scharff sey etc.
Valentin Trichter, Curiöses Reit- Jagd- Fecht- Tantz- oder Ritter-Exercitien-LexiconLeipzig: Gleditsch 1742 · Sp. 1807–1808Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0