Ausstrich, m. (Bergb.), Gestein oder Erz, welches das Wasser aus dem Fluß an das Ufer geschoben oder ausgestrichen hat. nussüßen, akt. Z., frz. édulcorer, engl. to sweeten, to edulcorateé(Chem.), wird das A luswaschen von Nieder⸗ C schlägen mit kaltem od warmem Wasser genannt, wodurch alle löslichen 22 aus demselben entfernt werden. nustäfeln, akt. Z. f 3. Iambrisser, engl. to wainscot, einen Raum innen mit Tafeln von Holz (oder auch Stein) bekleiden; s. d. Art. und Täfelwerk.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 202Scan: Getty Research Institute (Internet Archive) · gemeinfrei