bauwürdig, adj. (Bergb.), heißen solche Bohren oder Suchstollen gefundene Erz-e cric; m., Crie àeins für den Bauherrn, eins behufs Ansertigung der Anind pinion-jack, schläge und in den meisten Ländern zwei zur Einreichung rit Hülfe eines ge-an die Baupolizei, behufs Erlangung der Baukonzession. ird; so kann man Neuerdings pflegt man die Vervielfältigung meist nicht iere Höhen heben. mehr auf dem früher so umständlichen Weg des Kopirens, dohl die gezahnte od. dem schnelleren, aber unzuverlässigen Weg des Durch— Hyurch eine eiserne stechens, Bausens etc. (s. d. Art. Kopie) vorzunehmen, soneiner Schraube dern man zeichnet ein Exemplar mit autographischer Tinte rgl. d. Art. Fuß-und läßt es auf Stein über⸗ und von diesem abdrucken. Zu architecturale, Aufrisse, Durchschnitte, wozu in vielen Fällen noch perspek8, PI., Lehre von tivische Ansichten kommen; s. d. Art. Ansicht, Aufriß, hitektur (s. d.). Deckenriß etc. MS.) je durch Schürfen, Vauzeit, f., frz. saison à bätir, engl. building-season, oder Mineralien- die zum Bauen vortheilhafteste Zeit. Gewöhnlich nimmt welchen der niedrigste Wasserstand am günstigsten zum Beginn des Baues ist. Vergl. auch Aufbau u. Ausbau.