FeedBodenholz
BaukunstBau-Lexikon 1881

Bodenholz, n., 1. (Forstw.) s. v. w. Unterholz. — 2. frz. fonçaille, f., traversin, m., engl. heading-wood, auch odenstücke, Bodenstäbe, Bodenfeld genannt, Stabholz, welches ken zum Belegen des Grundes von Schleusen, an der Seite in die Wand eingelegt u. mit Holznägeln auf den Grundbalken befestigt; vgl. Bartplanke. Am liebsten verwendet man dazu Eichenholz. — 4. (Schiffb.) s. Bodenrippe. Vodenkammer, f., s. d. Art. Dachkammer.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 427Scan: Getty Research Institute (Internet Archive) · gemeinfrei

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