Bohlenwand, f., 1. s. v. w. Bohlwerk (s. d.). — 2. Um in holzreichen Gegenden, bei Totalausführung von Gebäuden in Holz, eine möglichst dichte Wand zu erhalten, wendet man die Bohlenwände an. Dabei werden in die senkrecht stehenden Säulen der abgebundenen WandNuthen gestoßen u. in diese Bohlen eingeschoben. Je nachdem man nun eine oder zwei solche Nuthen in die Säulen stößt, erhält man a) einfache Bohlenwand, Fig. 775 (dabei ist bei bei b die Konstruktionswe Bohlen; b) doppelte Bol Zwischenraum kann man Sand ee. ausfüllen. Blockbaum, frz. piéed m. de] saw-log, plank-log, Baun 30 —60 em. Wipfelstärle, eignet. — 2. Bohlstamm ode nennt man junge, schnell au nis zur Länge schwache Nad stämmen, Leiterbäumen, Mauerlatten verwendet wer lang, unten 18 — 25 em.„ o!