Feedaufpausen
Bildende KunstBau-Lexikon 1881

aufpausen, akt. Z., Zeichnungen auf Flächen mittels des Pausens (s. d.) übertragen: die Hinterseite der Zeichnung wird mit Lindenkohle geschwärzt, dann locker, aber ruhig und sicher, auf oder an die Fläche angedrückt und schließlich die Konturen mit einem spitzen Griffel überfahren; infolge dessen zeigen sich die Umrisse der Zeichnung deutlich auf der betr. Fläche; s. d. Art. Pausen.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 186Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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