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PflanzenreichBau-Lexikon 1881

Baumschule, k., franz. batardière, k., engl. nursery. Die Baumschulen sind in der Regel verbunden mit dem Baumpflanzenland (pépinière); dieses muß eine freie, sonnige, gesunde, vor kalten Winden geschützte Lage haben. Das gutgedüngte Land wird in schmale Beete getheilt, auf welchen Baumpflanzen aus den Kernen gezogen und dann HEIDELBERG O Oniversitats in die Baumschule verpflanzt werden. Auch diese verlangt eine sonnige, freie, nach Morgen oder Mittag abhängige und dabei etwas erhöhte Lage, nicht zu sandigen, eher mergeligen, schwach gedüngten Boden; die Pflanzen (Kernwildlinge) werden in Reihen darauf gepflanzt. Die Schilderung der Behandlung, Pflege und Düngung gehört nicht hierher. Bnumschwamm, m., frz. agaric, m., s. Hausschwamm.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 309Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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