Bleischrothammer, m., ist ein hammer von Eisen; um kleine Stücken Blei in ein Loch schlagen zu können, ist er auf der einen Seite wie ein Beil gestaltet. Oleischweif, m., I. auch Bleischweiß, Bleischwingel genannt, frz. plombagine, f. s. v. w. Wasserblei. — 2. Fahlbleiglanz, dichter Bleiglanz, frz. galène f. antimonifère, engl. Compact galena, auch dunkles Weißgültigerz genannt, antimonhaltiger Bleiglanz.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 1, S. 413Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei